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FICO
Kartenbetrug: FICO-Experte erkennt im Gespräch mit dem ARD-Magazin „Monitor“ neue Bedrohung

München, 13. Juli 2012 – „Wenn solch ein Angriff stattfindet, können Sie nicht Millionen von Kreditkarten austauschen, denn auch die können ja wieder ausgespäht werden, wenn sie das Grundproblem der Terminalsicherheit nicht gelöst haben. Analyse-Software, wie sie manche Banken benutzen, ist hilfreich, aber nicht genug: Man müsste die Terminals austauschen.“, sagte Martin Warwick, Principal Consultant und Spezialist für Betrugsbekämpfung bei FICO, einem führenden Anbieter von prädiktiver Analytik und Lösungen für das Decision Management, am Donnerstag abend im ARD-Magazin Monitor. Für Hintergrundgespräche und Interviews zum Thema steht Martin Warwick auch kurzfristig zur Verfügung.

Melderecht
Fragen und Antworten zur Melderechtsreform

Berlin, 12. Juli 2012 – Die Debatte um das vom Bundestag verabschiedete Melderecht wirft Fragen auf: Warum nutzen Inkassounternehmen Meldedaten? Welche Daten nutzen sie genau? Und warum macht ein Einwilligungsvorbehalt bei einfachen Melderegisterauskünften für Gläubiger keinen Sinn? Dieser Artikel liefert Antworten auf die häufigsten Fragen.

Insolvenzrechtsreform:
BDIU erneuert Kritik an Verkürzung der Wohlverhaltensperiode – Forderungsausfälle für Handwerker und KMU zu befürchten

Berlin, 18. Juli 2012 – Als Vertreter von mehr als 500.000 Gläubigern aller Branchen lehnt der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) eine kürzere Wohlverhaltensperiode im Verbraucherinsolvenzverfahren ab. „Gläubiger müssten auf berechtigte Forderungen verzichten“, so BDIU-Präsident Wolfgang Spitz. „Das gefährdet Arbeitsplätze und die finanzielle Sicherheit von Unternehmen.“ Heute Vormittag hat das Bundeskabinett einen seit längerem geplanten Gesetzentwurf zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens für private Schuldner beschlossen.

Legial AG
Gerichtsvollzieherkosten sollen steigen

Schlimm genug, wenn der Schuldenberg wächst, weil man vielleicht gerade den Job verloren hat oder schwer erkrankt ist. Künftig drohen säumigen Schuldnern auch noch höhere Kosten für die Eintreibung der nicht bezahlten Rechnungen: Kommt es zur Zwangsvollstreckung, so sieht es ein aktueller Gesetzentwurf vor, soll allein der Besuch des Gerichtsvollziehers um rund ein Viertel teurer werden. Umso wichtiger wird bei Zahlungsrückständen die frühzeitige Kontaktaufnahme zum beauftragten Inkassobüro, betont Achim Speldrich, Leiter des Geschäftsbereiches Forderungsmanagement der LEGIAL AG: “Wer Bereitschaft zeigt, die offene Rechnung etwa in mehreren Raten zu bezahlen, kann hier oft mit Entgegenkommen rechnen - und zusätzliche, hohe Gerichts- und Gerichtsvollzieher-Gebühren vermeiden.”